bauffy Podcast

Ein Jahr bauffy in Mainz: Deine Boutique für Baufinanzierung

Erkenntnisse & Transkript

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Wachstum, Team, Learnings und der Boutique-Anspruch für die Zukunft

Zum einjährigen Jubiläum von bauffy blicken Marco und Elisabeth auf 365 Tage Boutique-Baufinanzierung zurück. Es geht um zwei neue Mitarbeitende und die Frage, warum bei bauffy der Mensch vor der Fachlichkeit kommt, um den Standort The Pier in Mainz, das größte Learning des Jahres – „selbst und ständig“ – und darum, wie der Qualitätsanspruch für mehr Menschen erlebbar werden soll. Eine Folge mit weniger Baufinanzierungs-Fachinhalt als gewohnt, dafür mit einem ehrlichen Blick hinter die Kulissen.

„Unternehmerin zu sein ist etwas, was extrem viel Spaß macht, einem aber auch extrem viel Kraft abverlangt.“
— Elisabeth

Wir erklären:

  • Ein Jahr bauffy: Wie sich das erste Jahr seit der Gründung am 1.7.2025 anfühlt und was in zwölf Monaten passiert ist.
  • Der Standort The Pier: Warum der Coworking Space in Mainz für bauffy mehr ist als ein Büro – und was „Coworking für Erwachsene" bedeutet.
  • Einstellung nach Werten: Warum bauffy zweimal bewusst fachfremde Mitarbeitende eingestellt hat und wie Fachlichkeit über die bauffy Academy aufgebaut wird.
  • Wachstum ohne Leadkauf: Wie bauffy seit Tag eins rein über Empfehlungen wächst – ohne einen Euro für Leads auszugeben.
  • „Selbst und ständig": Was das größte Learning des ersten Jahres war und warum eine Ein-Personen-Beratung ein Risiko darstellt.
  • Qualität skalieren: Warum der Boutique-Ansatz nur schrittweise für mehr Menschen erlebbar gemacht werden kann.

Die zentralen Erkenntnisse

  • Mensch vor Fachlichkeit: Bei der Einstellung zählt für bauffy zuerst die Wertepassung. Fachlichkeit lässt sich über einen engen internen Prozess und die bauffy Academy aufbauen – die richtigen Werte dagegen nicht nachträglich herstellen.
  • Ein Fehlgriff genügt: Ein einziger Mitarbeiter mit toxischen Werten kann die ganze Unternehmung beschädigen. Deshalb ist Eli bei der Personalauswahl extrem vorsichtig.
  • „Selbst und ständig" als größtes Learning: In einer Ein-Personen-Beratung hängt alles an der eigenen Person – schon eine Erkältung wird zum Risiko. Genau deshalb investiert Eli in Menschen, um bauffy unabhängiger von sich selbst aufzustellen.
  • Skalierung ohne Qualitätsverlust: Der Boutique-Anspruch soll für mehr Menschen erlebbar werden. Das geht nur über schrittweisen Kapazitätsaufbau, damit neue Berater das Geschäft in Ruhe qualitativ lernen können.

Das folgende Transkript wurde zur besseren Verständlichkeit redaktionell gekürzt und bearbeitet.

Begrüßung und Marktlage

Marco: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge beim bauffy-Podcast. Mein Name ist Marco, und heute haben wir eine besondere Folge. Wir feiern diese Woche nämlich das einjährige Jubiläum von bauffy. Darüber wollen wir heute sprechen. Bevor wir das aber tun: Hallo Eli.

Elisabeth: Hallo Marco.

Marco: Lass uns doch erstmal in die gewohnten Bahnen gehen mit der Lage. Der Swap ist wieder bei 3,0. Wir nehmen den Podcast heute am Montagabend auf. Dementsprechend: Pustekuchen, der Zins geht weiter nach unten. Wie schaut es denn bei den Banken aus? Ähnliche Entwicklung?

Elisabeth: Ja, düdüm, kann man eigentlich sagen – schön verarscht worden. Der Trump hat uns verarscht, weil er gesagt hat, der Irankrieg wäre vorbei – und er ist halt doch nicht vorbei. Und jetzt geht es wieder hoch.

Marco: Der kümmert sich gerade wieder um die Ukraine.

Elisabeth: Ja, so die kleinen Banken …

Marco: … und um rote Karten bei der Weltmeisterschaft nicht zu vergessen. Ganz wichtig.

Elisabeth: Wir driften ab. Genau – wir haben einzelne Bankpartner, die jetzt schon anpassen; besonders die Volksbanken und Sparkassen reagieren tatsächlich. Ich bin mal gespannt. Die Großen haben bisher noch eine schöne ruhige See gemacht, aber es kann gut sein, dass wir da jetzt wieder bei Commerzbank und ING ein Stück weit anziehen. Das heißt, wir gehen wieder in gewohnte Bahnen wie die letzten Wochen: Unterlagen bereithalten, am besten gut vorbereitet sein, damit man die Welle, wenn sie kommt, auch mitnehmen kann.

„Unterlagen bereithalten, am besten gut vorbereitet sein, damit man die Welle, wenn sie kommt, auch mitnehmen kann.“

Ein Jahr bauffy – Rückblick und Gefühl

Marco: Ich würde sagen, da machen wir einen Haken dran. Das Spiel kennt ihr – es scheint weiterhin volatil zu bleiben. Und dann schwenken wir in das Thema. Wir sind diese Woche passenderweise auch wieder zurück in den zum Glück klimatisierten Büroräumlichkeiten hier im The Pier in Mainz. Und letzte Woche Mittwoch, am 1.7., hattest du das Jubiläum, das Einjährige von bauffy. Wie fühlt es sich an?

Elisabeth: Schon krass, wie die Zeit vergeht, muss ich sagen. Also dass jetzt einfach 365 Tage vergangen sind, seitdem wir gestartet sind.

Marco: Sehe ich ähnlich. Ist auch durchaus was passiert in dem Jahr. Gleichzeitig zum 1.7. hat der neue Mitarbeiter, der Robin, angefangen. Die Katharina ist ja im Januar schon dazugestoßen. Dementsprechend gut am Wachsen – bedeutet, es war eine gute Entscheidung.

Standort The Pier und die Community in Mainz

Elisabeth: Auf jeden Fall. Ich will es nicht missen. Unternehmerin zu sein ist etwas, was extrem viel Spaß macht, einem aber auch extrem viel Kraft abverlangt. Das will ich nicht missen. Aber es ist schon hart, weil man neben dem ganzen Berateralltag, den man sowieso schon hatte, dann auch noch die ganzen Themen hat – spannende Themen wie Buchhaltung und Gespräche mit dem Steuerberater. Aber ich muss sagen, ich bin unheimlich dankbar – einfach auch für die Reise, die wir gemacht haben, und die Menschen, die ich kennenlernen durfte. Wir sind ja hier im The Pier, Grüße an alle. Der hat hier die ersten Standorte aufgemacht, den ersten in der Großen Bleiche, ein Coworking Space, mitten in der Corona-Krise. Eigentlich echt eine crazy Story. Und ziemlich gut gestartet, relativ schnell ausgebucht, und dann wurde hier am Brand der zweite Standort gegründet. Da sind wir letztes Jahr am 1.6. gestartet, und ich bin am 1.7. dann auch als eine der ersten Mieterinnen reingekommen und hatte da ein Zweierbüro angemietet. Man wurde direkt aufgenommen, als wäre man schon lange in der Familie – also eigentlich wie unser Wert auch: Wir sind eine Familie. Bei bauffy war das echt cool mit Simon, das ist der Feel-Good-Manager, der einfach für alles zuständig ist, was um den Pier herum ist. Christian sowieso. Und einfach auch die ganzen Mieter, die dort mit drin sind. Man hat wirklich von der Anwaltskanzlei über das Google-Ads-Thema bis zur Telekom eigentlich alles vertreten. Aber es ist einfach so eine richtig coole Gemeinschaft. Man hilft sich gegenseitig, man unterhält sich auch über private Themen in der Küche, und man hat einfach alles, was man braucht. Man kann alle Spaces nutzen. Deswegen fühlt es sich für mich einfach richtig cool an, jeden Tag ins Büro zu kommen, weil es Spaß macht. Und ab 1.1. ist, wie du richtig gesagt hast, die Katharina gestartet.

Marco: Vielleicht, bevor du da einkrätscht, würde ich an der Stelle auch gerne noch eine kurze Lanze brechen für den Christian – für das, was er hier in Mainz mit den zwei Standorten geschaffen hat. Er sagt selbst auch gerne: Coworking für Erwachsene. Das ist hier nicht einfach nur Rumdüdeln, sondern eine echte Community. Und da macht es, so wie ich das wahrnehme, echt Spaß, jeden Tag hier reinzukommen, zu arbeiten und vor allem was zu bewegen und Kunden glücklich zu machen.

Elisabeth: Ja, und by the way: Guckt euch gern mal auf unserer Google-Seite ein paar Impressionen an. Die Büros sehen auch einfach extrem schön aus. Es ist wirklich neuwertig, im Scandinavian Style. Es ist einfach schön.

„Unternehmerin zu sein ist etwas, was extrem viel Spaß macht, einem aber auch extrem viel Kraft abverlangt.“

Team und Einstellungsphilosophie: Katharina und Robin

Marco: So, jetzt habe ich dich aber unterbrochen mit Katharina.

Elisabeth: Alles gut. Am 1.1. ist die Katharina gestartet, als meine Referentin. Absolute Quereinsteigerin und Mama von wundervollen Zwillingen, die jetzt vor kurzem zwei Jahre alt geworden sind. Und das war schon echt extrem cool, wie sie es wirklich innerhalb von sechs Monaten geschafft hat, sich nicht nur in ein extrem komplexes Thema einzuarbeiten, sondern auch jetzt Mitte Juni ihre §34i-IHK-Prüfung bestanden hat. Sie ist jetzt offiziell Darlehensvermittlerin. Das hat mich extrem stolz gemacht. Sie übernimmt mittlerweile auch die komplette Beantragung für mich, was das Unterlagenmanagement angeht und auch die Kommunikation mit den Bankpartnern. Da muss ich auch sagen: ein riesiges Dankeschön an die Bankpartner, besonders Commerzbank und Sparda Südwest, die wirklich auch Katharina geholfen haben. Ich sage immer: Welpenschutz.

Marco: Der hört irgendwann auf.

Elisabeth: Aber sie haben wirklich Fragen beantwortet, Sachen nochmal erklärt. Das war echt cool während meines Urlaubs, wo die Katharina dann ein Stück weit sich selbst überlassen war – und das auch wollte – und die Sachen dann selbst mit der Bank besprochen hat. Da habe ich einfach gemerkt, wie sehr es geholfen hat, dass der Bankpartner sich dann auch die Zeit genommen hat und die Menschen, die dort dahinter waren. Deswegen absolut top.

Marco: Ist vielleicht auch für Käuferinnen da draußen interessant zu hören, dass das wirklich eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe ist – zwischen Vermittler, Berater und der Bank. Und dass es eben nicht einfach nur ist: Ich drücke mal aufs Knöpfchen, und dann ist da irgendwas abgeschlossen, sondern ein tagtäglicher, enger Austausch.

Elisabeth: Ja, und deswegen ist es halt so wichtig, dass man zusammenhält, dass man gut zusammenarbeitet. Und wie gesagt, die Katharina wurde da wirklich willkommen geheißen und direkt mit reingenommen. Die Arbeit mit ihr macht auch einfach unheimlich Spaß. Wir sind mittlerweile wirklich ein extrem enges Zweiergespann. Sie ist am Ende des Tages meine rechte Hand, und genau deswegen könnte ich nicht glücklicher sein. Das war wirklich ein extrem cooler Pick.

Marco: Grüße gehen raus an Katharina und die Mäuse.

Elisabeth: Und jetzt ab 1.7. ist der liebe Robin gestartet. Dazu hatte ich auch einen LinkedIn-Post gemacht. Er ist als Associate gestartet, das heißt, da ist auch ganz klar das Ziel: Robin möchte Berater werden. Er ist komplett fachfremd, also wird auch er jetzt erstmal die IHK-Prüfung als erstes Ziel in Angriff nehmen – das ist die rechtliche Grundlage, damit man überhaupt als Vermittler tätig sein kann, wenn man nicht andere Abschlüsse nachweisen kann, wie beispielsweise Bankkaufmann. Und wenn er dann so weit durch die bauffy Academy durch ist, dann wird er als Berater starten und neben mir Menschen in ihr Eigenheim bringen. Ich freue mich da riesig, es ist wirklich ein absoluter Herzensmensch. Das werden spannende nächste Monate.

„Das ist wirklich eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe – zwischen Vermittler, Berater und der Bank.“

Warum fachfremd einstellen

Marco: Das glaube ich. Wieso hast du dich in dem Fall zweimal für fachfremd entschieden?

Elisabeth: Weil ich am Ende sage: Das Fachliche kann man immer beibringen. Oder eher: Ich traue mir zu, die Fachlichkeit herzustellen, weil wir da wirklich einen sehr engen Prozess haben. Wir sind ja auch jeden Tag im Büro – Homeoffice ist bei mir eher die Ausnahme –, und deswegen kann ich wirklich sehr eng mit der Katharina und mit dem Robin arbeiten, um dann auch die Fachlichkeit garantieren zu können. Was mir aber viel, viel wichtiger ist, ist die Menschlichkeit. Also: Hat der Mitarbeiter die richtigen Werte, passen die Werte zu bauffy? Denn das ist die Grundlage dafür, dass man gut miteinander arbeiten kann und dass auch das Teamgefüge, wenn wir jetzt wachsen wollen, langfristig zusammenpasst. Es reicht nur ein Mitarbeiter, der irgendwo toxische Werte vertritt oder nicht passt, und dann versaust du dir die ganze Unternehmung damit. Da bin ich extrem vorsichtig. Deswegen schaue ich im ersten Schritt immer auf den Menschen, und im zweiten Schritt ist es natürlich super, wenn er Fachlichkeit mitbringt – aber es ist nicht die Voraussetzung.

„Ich schaue im ersten Schritt immer auf den Menschen, und im zweiten Schritt ist es natürlich super, wenn er Fachlichkeit mitbringt – aber es ist nicht die Voraussetzung.“

„Machen wir alles richtig?“ – Empfehlungen und Vertrauen

Marco: Gab es denn in dem Jahr irgendeinen Punkt, wo du gesagt oder gemerkt hast: Oh ja, wir machen hier alles richtig?

Elisabeth: Ja, tatsächlich, dass sich extrem viele Kunden proaktiv bei mir gemeldet haben und ein Stück weit weiter mit mir arbeiten wollten. Und ich kann auch wirklich sagen, dass wir jetzt seit Tag eins, seit einem Jahr, seitdem wir mit bauffy gestartet sind, bisher noch keinen Euro für Leads ausgegeben haben. Wir arbeiten also wirklich rein aus Empfehlungen, was natürlich extrem cool ist. Das bedeutet einfach auch, dass wir qualitative Arbeit leisten und dass Menschen uns vertrauen. Die 31 Bewertungen, die wir mittlerweile gesammelt haben – ich liebe jede davon. Ich lese sie mir auch gerne immer mal wieder durch.

Marco: Das kann ich bestätigen.

Elisabeth: Weil ich es so toll finde, dass Menschen sich Zeit nehmen, um uns einfach zu sagen: Hey, was habt ihr cool gemacht, warum habe ich gern mit euch zusammengearbeitet. Das wärmt einfach mein Herz. Das ist der Grund, warum ich das mache, was ich mache – weil es einfach so toll ist, wenn man so viel positive Energie entgegenbekommt. Und das spüre ich durch den gesamten Prozess. Ich kann so einfach meine Werte ganz nach außen leben. Jeder weiß, wofür bauffy steht; wer es nicht weiß, kann es bei uns auf der Website nachlesen. Und das macht mich unheimlich stolz, muss ich sagen.

„Seit einem Jahr, seitdem wir gestartet sind, haben wir bisher noch keinen Euro für Leads ausgegeben. Wir arbeiten wirklich rein aus Empfehlungen.“

Lowlights und Learnings: „Selbst und ständig“

Marco: Es war aber mit Sicherheit auch nicht alles ausschließlich positiv. Gab es auch Punkte – Lowlights, wie man so schön sagt –, die dir in Erinnerung geblieben sind, oder Learnings, wo du sagst: Puh, das lief jetzt nicht so, wie ich mir das vorgestellt habe, und da nehme ich jetzt ein Learning mit?

Elisabeth: „Selbst und ständig“ ist der riesige Oberbegriff. Ich habe schon gemerkt: Wenn du in einer Ein-Mann-Beratung bist, dann hängt eigentlich alles von dir ab. Wenn du nicht läufst – und das kann auch mal eine Erkältung mit 38 Grad Fieber sein –, dann hast du niemanden, der dich vertritt. Dann musst du im Bett liegend irgendwie das Nötigste machen und gucken, dass es dir relativ schnell wieder besser geht. Deswegen ist es unheimlich wichtig, dass ich gesund bleibe, gerade in dieser ersten Phase, dass ich so wenig wie möglich krank bin, weil das natürlich ein extremes Risiko ist. Und das erzeugt auch einen gewissen Druck, dass ich ein Stück weit funktionieren muss. Deswegen ist es auch einer der Gründe, warum ich in Menschen investieren und mein Wissen weitergeben möchte – damit ich bauffy ein Stück weit abseits von mir aufbauen kann. Damit es, wenn ich mal krank bin oder mal etwas ist, eine Vertretung gibt, ein Miteinander. Und das ist glaube ich eines der großen Learnings, die ich hatte: dass es schon extrem hart ist.

Marco: Ich meine, dafür hast du dich ja eigentlich auch mit der Gründung der GmbH schon entschieden. Und ich würde so weit gehen zu sagen: Jedes gute Unternehmen ist nicht von einer Person abhängig.

Elisabeth: Ja.

Marco: Und ich glaube, daran arbeitest du.

Elisabeth: Exakt, ja.

„Jedes gute Unternehmen ist nicht von einer Person abhängig.“

Work-Life-Balance und Erholung

Marco: Du hast gerade angesprochen: durchaus schwierig, die Balance, Workload, Life-Balance. Wie managst du das denn? Ruhe, Erholung – wo holst du dir die?

Elisabeth: Also ich glaube tatsächlich, dass ich da eine sehr hohe Toleranz habe. Ich glaube, das liegt einfach darin, dass ich eine extreme Leidenschaft für das habe, was ich tue. Und wenn ich mich zehn Stunden am Tag mit Baufinanzierung und Immobilie beschäftige, dann macht mir das ja extrem viel Spaß. Das heißt, ich merke gar nicht, wie die Zeit vergeht. Ich bin aber auch nicht Gott, also ich habe auch irgendwo meine Kapazitätsenden. Und da ist die Bewegung extrem wichtig für mich. Ich mache Triathlon. Letztes Jahr habe ich den Nürnberger Triathlon gemacht. Dieses Jahr starte ich in drei Wochen in Frankfurt zum 70.3, also die Halbdistanz.

Marco: Grüße an die Triathlon-Gang.

Elisabeth: Ja, die mich da reingedrückt haben.

Marco: Ich erinnere mich noch, du wolltest da unbedingt rein.

Elisabeth: Mein Vergangenheits-Ich und mein aktuelles Ich. Na ja, aber genau: Die Bewegung tut natürlich extrem gut. Ich versuche dann schon, in den Abendstunden irgendwo über die Bewegung den Ausgleich zu finden. Und tatsächlich ist mir das Wochenende extrem heilig. Am Wochenende werden wirklich nur extreme Nachrichten beantwortet, wo ein extremer Druck dahinter ist, und das ist tatsächlich extrem selten. Podcast ist eher ein Spaßprojekt, das wisst ihr ja.

Marco: Ich wollte gerade sagen: Der Podcast wird meistens samstags aufgenommen, nicht wie heute montags.

Elisabeth: Genau, aber das sind, wie gesagt, Spaßprojekte, wo ich dann einfach sage: Irgendwann ist halt auch gut. Und ich habe mir angewöhnt, dass ich nach 20 Uhr nicht mehr in meine E-Mails oder in mein WhatsApp gucke. Ich habe auch die Mitteilungen ausgemacht, das heißt, ich muss immer aktiv reingehen, um überhaupt zu sehen, was neu reingekommen ist – und das hilft tatsächlich. Wenn ich es dann mal nicht sehe und es Probleme von morgen sind, dann ist, wenn man das E-Mail-Postfach morgens früh um 7 Uhr aufschlägt, nichts kaputtgegangen.

„Ich habe mir angewöhnt, dass ich nach 20 Uhr nicht mehr in meine E-Mails oder in mein WhatsApp gucke.“

Highlight: die Weihnachtsaktion

Marco: Sehr schön. Gibt es denn sonst noch Highlights, die dir aus dem ersten Jahr im Kopf geblieben sind?

Elisabeth: Tatsächlich haben wir eine ziemlich verrückte Aktion an Weihnachten gemacht. Wir wollten unbedingt unseren ersten Kunden von bauffy in 2025 ein Weihnachtsgeschenk machen und haben uns da eine ziemlich coole Aktion überlegt. Das war auch das erste Mal, wo ich mich so richtig Start-up gefühlt habe. Wir haben Champagnerflaschen verschickt, und zwar eine ganz bestimmte Sorte: Veuve Clicquot. Die Veuve Clicquot ist ja eine Pionierin in der Champagnerherstellung, und da kann sich jetzt jeder seine Gedanken drüber machen – aber wir haben natürlich Parallelen gezogen, weil ich auch weiblich bin und mich mit bauffy auch dazuzähle, dass wir die Baufinanzierungsbranche revolutionieren wollen. Dann haben wir überlegt: Wie verschicken wir das? Es mussten Boxen her, die Boxen wurden gekauft, dann das Füllmaterial für die Boxen, damit den Flaschen nichts passiert, und dann nochmal das Füllmaterial für die riesigen Pakete, die dann per DHL verschickt wurden. Am Ende des Tages waren es, glaube ich, 60 Pakete, die wir verschickt hatten.

Marco: Um den Dreh rum.

Elisabeth: Um den Dreh rum. Und wir hatten hier im Pier zwei riesige Tafeln, die wir zusammengeschoben haben – da haben die Pakete gerade so draufgepasst, nicht mehr alle. Das hat tatsächlich einen ganzen Tag gedauert, die zu verpacken und fertig zu machen. Und es war richtig süß: Die Katharina hatte noch gar nicht angefangen und hat dann freiwillig mitgeholfen. Dann haben wir das verschifft und verschickt, und tatsächlich war die Resonanz extrem positiv. Die Leute haben sich riesig gefreut. Ich fand das auch richtig toll, dass ich Bilder bekommen habe, wo Menschen dann gesagt haben: Hey, so haben wir die Flasche jetzt an Weihnachten benutzt, oder: Wir heben sie uns für Silvester auf, oder: Wenn ich dann eingezogen bin, köpfen wir die Flasche. Es war richtig toll, die unterschiedlichen Rückmeldungen zu bekommen, wie die Flasche verwendet wird. Das hat mich auch richtig glücklich gemacht, dass wir ein Stück weit etwas zurückgeben konnten – an die Menschen, die an uns geglaubt und mit uns die ersten Finanzierungen mit bauffy begleitet haben.

Besondere Kundenfälle: der WIBank-Fall

Marco: Ja, das weiß ich noch, das war ein absoluter Start-up-Vibe, ein Samstag im Dezember letztes Jahr. Gab es ansonsten Kundenfälle, die dir sehr positiv in Erinnerung geblieben sind oder die vielleicht auch etwas komplexer waren und man es dann trotzdem geschafft hat?

Elisabeth: Das ist natürlich eine extrem harte Frage, es sind alle in meinem Herzen, also da will ich jetzt keinen rausteilen. Natürlich die WIBank-Fälle – das sind ja Menschen, die brauchen diese Förderung, weil sie sich ohne die Förderung den Traum vom Eigenheim nicht ermöglichen könnten. Da habe ich eine ganz bestimmte Familie im Kopf, wo ich mich wirklich extrem gefreut hatte, dass sie die Förderung bekommen hat. Da hatten wir schon länger gemacht, dann haben sie die eine Immobilie nicht bekommen, dann haben sie eine andere gefunden, und dann hat es beim WIBank-Fall mit der Förderung gepasst. Sie waren ja auch wegen Eigenbedarf aus ihrem aktuellen Haus rausgekündigt worden, und das war wirklich einer der Momente, wo ich gesagt habe: Da habe ich mich extrem gefreut, dass das alles geklappt hat.

Ausblick: Qualität skalieren

Marco: Und ich glaube, da weiß man dann auch, warum man das tagtäglich macht und sich an vielen Stellen auch verkämpft. Sehr schön. Du hattest gerade schon angesprochen: bauffy will die Baufinanzierungsbranche revolutionieren. Auf was kann man sich denn als Käufer, Käuferin, als jemand, der das Unternehmen auch in den nächsten Monaten und Jahren verfolgen wird, freuen?

Elisabeth: Mein aktuelles Problem ist: Ich habe halt nur 24 Stunden, minus Schlaf, minus ein bisschen Freizeit und Essen – da kann sich jetzt jeder ausrechnen, was vom Tag übrig bleibt. Und ich habe gerade die extreme Herausforderung, dass wir der Anfragen, die uns erreichen, und auch der positiven Rückmeldung, jetzt auch über den Podcast Herr werden müssen. Für mich ist das ein zweischneidiges Schwert – für alle Vermittler, die zuhören: natürlich Meckern auf höchstem Niveau, wirklich First-World-Problems kann man das schon nennen. Aber wenn jemand unsere Hilfe braucht und haben möchte, dann muss ihm auch geholfen werden, und das muss auch zeitnah verarbeitet werden. Das ist so ein Stück weit der Punkt, weswegen im ersten Schritt diese Qualität, die wir an den Tag legen, dieser Boutique-Ansatz, den wir fahren, für mehr Menschen erlebbar werden muss. Und das geht nur, wenn wir unsere Manpower verstärken – aber die verstärken wir peu à peu, damit auch ein Robin genug Zeit bekommt, dieses Geschäft kennenzulernen, qualitativ kennenzulernen, um dann irgendwann wirklich sagen zu können: Hey, ich bin jetzt Berater, ich kann Menschen genauso ins Eigenheim bringen. Und das ist so ein bisschen der Punkt, wo ich sage: Das muss jetzt gemacht werden, damit wir wirklich noch mehr Menschen den Weg ins Eigenheim verschaffen können.

Dank an die Bankpartner

Marco: Hast du noch andere Punkte, die dir aus dem Jahr in Erinnerung geblieben sind oder die du an der Stelle jetzt vielleicht noch mal mit allen teilen möchtest, die uns zuhören?

Elisabeth: Ja, ich muss auch sagen: wirklich liebe, liebe Grüße an alle meine Bankpartner. Ich fand es auch richtig toll – die Sparda Südwest mit dem Team rund um Michaela Backes und Kerstin Licht haben mich ja auch hier am Standort besucht, haben sich das angeschaut und sich riesig für mich gefreut. Und ich muss sagen, die Zusammenarbeit hat sich eigentlich fast noch mehr vertieft, seitdem ich jetzt bauffy gegründet habe. Vor kurzem hatte ich die Commerzbank hier sitzen, auch ein super Frühstück gehabt, und da merkt man einfach: Das ist am Ende des Tages People’s Business. Und es macht mich unheimlich stolz, dass sich auch Bankpartner die Zeit nehmen, um mich hier zu besuchen, sich das Büro anzugucken, zu schauen, wie wir arbeiten, und dann auch die neuen Mitarbeiter kennenzulernen. Das sind einfach Punkte, wo ich sage: die letzten zwölf Monate, eigentlich schon echt extrem cool.

„Das ist am Ende des Tages People’s Business.“

Abschluss und Podcast-Ausblick

Marco: Ich glaube, dem gibt es nichts mehr hinzuzufügen, und dann würde ich sagen, machen wir doch hier heute auch einen Haken dran. Das war jetzt natürlich eine etwas weniger baufinanzierungs-inhaltliche Folge, vielleicht aber trotzdem für viele von euch interessant. Wir bedanken uns wie gewohnt fürs Zuhören. Und vielleicht auch mit Blick auf den Podcast: Wir haben Pläne, das noch besser zu machen, weiter auszubauen – seien es Gäste, sei es Video, das wird alles angepackt und kommt in den nächsten Monaten. Wie Elisabeth aber auch schon angesprochen hat: eine Frage der Ressource. Und der richtigen Schrittigkeit – das werden wir tun. Bei der Gelegenheit: Wenn ihr euch was wünscht, ein Thema, das wir besprechen sollen, gebt uns gerne Bescheid – sei es über die Kommentarfunktion der Plattformen oder auch gern per E-Mail; die findet ihr in allen Shownotes und auf der Website. Und dann würde ich sagen: Die nächste Hitzewelle steht glaube ich bevor, wenn man dem Wetterbericht Glauben schenkt – stay hydrated, und bis nächste Woche dann wieder mit einem Baufinanzierungsthema.

Elisabeth: Sehr gut, alles Gute, ciao ciao.

Die zentralen Erkenntnisse

  • Mensch vor Fachlichkeit: Bei der Einstellung zählt für bauffy zuerst die Wertepassung. Fachlichkeit lässt sich über einen engen internen Prozess und die bauffy Academy aufbauen – die richtigen Werte dagegen nicht nachträglich herstellen.
  • Ein Fehlgriff genügt: Ein einziger Mitarbeiter mit toxischen Werten kann die ganze Unternehmung beschädigen. Deshalb ist Eli bei der Personalauswahl extrem vorsichtig.
  • „Selbst und ständig" als größtes Learning: In einer Ein-Personen-Beratung hängt alles an der eigenen Person – schon eine Erkältung wird zum Risiko. Genau deshalb investiert Eli in Menschen, um bauffy unabhängiger von sich selbst aufzustellen.
  • Skalierung ohne Qualitätsverlust: Der Boutique-Anspruch soll für mehr Menschen erlebbar werden. Das geht nur über schrittweisen Kapazitätsaufbau, damit neue Berater das Geschäft in Ruhe qualitativ lernen können.

Das folgende Transkript wurde zur besseren Verständlichkeit redaktionell gekürzt und bearbeitet.

Begrüßung und Marktlage

Marco: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge beim bauffy-Podcast. Mein Name ist Marco, und heute haben wir eine besondere Folge. Wir feiern diese Woche nämlich das einjährige Jubiläum von bauffy. Darüber wollen wir heute sprechen. Bevor wir das aber tun: Hallo Eli.

Elisabeth: Hallo Marco.

Marco: Lass uns doch erstmal in die gewohnten Bahnen gehen mit der Lage. Der Swap ist wieder bei 3,0. Wir nehmen den Podcast heute am Montagabend auf. Dementsprechend: Pustekuchen, der Zins geht weiter nach unten. Wie schaut es denn bei den Banken aus? Ähnliche Entwicklung?

Elisabeth: Ja, düdüm, kann man eigentlich sagen – schön verarscht worden. Der Trump hat uns verarscht, weil er gesagt hat, der Irankrieg wäre vorbei – und er ist halt doch nicht vorbei. Und jetzt geht es wieder hoch.

Marco: Der kümmert sich gerade wieder um die Ukraine.

Elisabeth: Ja, so die kleinen Banken …

Marco: … und um rote Karten bei der Weltmeisterschaft nicht zu vergessen. Ganz wichtig.

Elisabeth: Wir driften ab. Genau – wir haben einzelne Bankpartner, die jetzt schon anpassen; besonders die Volksbanken und Sparkassen reagieren tatsächlich. Ich bin mal gespannt. Die Großen haben bisher noch eine schöne ruhige See gemacht, aber es kann gut sein, dass wir da jetzt wieder bei Commerzbank und ING ein Stück weit anziehen. Das heißt, wir gehen wieder in gewohnte Bahnen wie die letzten Wochen: Unterlagen bereithalten, am besten gut vorbereitet sein, damit man die Welle, wenn sie kommt, auch mitnehmen kann.

„Unterlagen bereithalten, am besten gut vorbereitet sein, damit man die Welle, wenn sie kommt, auch mitnehmen kann.“

Ein Jahr bauffy – Rückblick und Gefühl

Marco: Ich würde sagen, da machen wir einen Haken dran. Das Spiel kennt ihr – es scheint weiterhin volatil zu bleiben. Und dann schwenken wir in das Thema. Wir sind diese Woche passenderweise auch wieder zurück in den zum Glück klimatisierten Büroräumlichkeiten hier im The Pier in Mainz. Und letzte Woche Mittwoch, am 1.7., hattest du das Jubiläum, das Einjährige von bauffy. Wie fühlt es sich an?

Elisabeth: Schon krass, wie die Zeit vergeht, muss ich sagen. Also dass jetzt einfach 365 Tage vergangen sind, seitdem wir gestartet sind.

Marco: Sehe ich ähnlich. Ist auch durchaus was passiert in dem Jahr. Gleichzeitig zum 1.7. hat der neue Mitarbeiter, der Robin, angefangen. Die Katharina ist ja im Januar schon dazugestoßen. Dementsprechend gut am Wachsen – bedeutet, es war eine gute Entscheidung.

Standort The Pier und die Community in Mainz

Elisabeth: Auf jeden Fall. Ich will es nicht missen. Unternehmerin zu sein ist etwas, was extrem viel Spaß macht, einem aber auch extrem viel Kraft abverlangt. Das will ich nicht missen. Aber es ist schon hart, weil man neben dem ganzen Berateralltag, den man sowieso schon hatte, dann auch noch die ganzen Themen hat – spannende Themen wie Buchhaltung und Gespräche mit dem Steuerberater. Aber ich muss sagen, ich bin unheimlich dankbar – einfach auch für die Reise, die wir gemacht haben, und die Menschen, die ich kennenlernen durfte. Wir sind ja hier im The Pier, Grüße an alle. Der hat hier die ersten Standorte aufgemacht, den ersten in der Großen Bleiche, ein Coworking Space, mitten in der Corona-Krise. Eigentlich echt eine crazy Story. Und ziemlich gut gestartet, relativ schnell ausgebucht, und dann wurde hier am Brand der zweite Standort gegründet. Da sind wir letztes Jahr am 1.6. gestartet, und ich bin am 1.7. dann auch als eine der ersten Mieterinnen reingekommen und hatte da ein Zweierbüro angemietet. Man wurde direkt aufgenommen, als wäre man schon lange in der Familie – also eigentlich wie unser Wert auch: Wir sind eine Familie. Bei bauffy war das echt cool mit Simon, das ist der Feel-Good-Manager, der einfach für alles zuständig ist, was um den Pier herum ist. Christian sowieso. Und einfach auch die ganzen Mieter, die dort mit drin sind. Man hat wirklich von der Anwaltskanzlei über das Google-Ads-Thema bis zur Telekom eigentlich alles vertreten. Aber es ist einfach so eine richtig coole Gemeinschaft. Man hilft sich gegenseitig, man unterhält sich auch über private Themen in der Küche, und man hat einfach alles, was man braucht. Man kann alle Spaces nutzen. Deswegen fühlt es sich für mich einfach richtig cool an, jeden Tag ins Büro zu kommen, weil es Spaß macht. Und ab 1.1. ist, wie du richtig gesagt hast, die Katharina gestartet.

Marco: Vielleicht, bevor du da einkrätscht, würde ich an der Stelle auch gerne noch eine kurze Lanze brechen für den Christian – für das, was er hier in Mainz mit den zwei Standorten geschaffen hat. Er sagt selbst auch gerne: Coworking für Erwachsene. Das ist hier nicht einfach nur Rumdüdeln, sondern eine echte Community. Und da macht es, so wie ich das wahrnehme, echt Spaß, jeden Tag hier reinzukommen, zu arbeiten und vor allem was zu bewegen und Kunden glücklich zu machen.

Elisabeth: Ja, und by the way: Guckt euch gern mal auf unserer Google-Seite ein paar Impressionen an. Die Büros sehen auch einfach extrem schön aus. Es ist wirklich neuwertig, im Scandinavian Style. Es ist einfach schön.

„Unternehmerin zu sein ist etwas, was extrem viel Spaß macht, einem aber auch extrem viel Kraft abverlangt.“

Team und Einstellungsphilosophie: Katharina und Robin

Marco: So, jetzt habe ich dich aber unterbrochen mit Katharina.

Elisabeth: Alles gut. Am 1.1. ist die Katharina gestartet, als meine Referentin. Absolute Quereinsteigerin und Mama von wundervollen Zwillingen, die jetzt vor kurzem zwei Jahre alt geworden sind. Und das war schon echt extrem cool, wie sie es wirklich innerhalb von sechs Monaten geschafft hat, sich nicht nur in ein extrem komplexes Thema einzuarbeiten, sondern auch jetzt Mitte Juni ihre §34i-IHK-Prüfung bestanden hat. Sie ist jetzt offiziell Darlehensvermittlerin. Das hat mich extrem stolz gemacht. Sie übernimmt mittlerweile auch die komplette Beantragung für mich, was das Unterlagenmanagement angeht und auch die Kommunikation mit den Bankpartnern. Da muss ich auch sagen: ein riesiges Dankeschön an die Bankpartner, besonders Commerzbank und Sparda Südwest, die wirklich auch Katharina geholfen haben. Ich sage immer: Welpenschutz.

Marco: Der hört irgendwann auf.

Elisabeth: Aber sie haben wirklich Fragen beantwortet, Sachen nochmal erklärt. Das war echt cool während meines Urlaubs, wo die Katharina dann ein Stück weit sich selbst überlassen war – und das auch wollte – und die Sachen dann selbst mit der Bank besprochen hat. Da habe ich einfach gemerkt, wie sehr es geholfen hat, dass der Bankpartner sich dann auch die Zeit genommen hat und die Menschen, die dort dahinter waren. Deswegen absolut top.

Marco: Ist vielleicht auch für Käuferinnen da draußen interessant zu hören, dass das wirklich eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe ist – zwischen Vermittler, Berater und der Bank. Und dass es eben nicht einfach nur ist: Ich drücke mal aufs Knöpfchen, und dann ist da irgendwas abgeschlossen, sondern ein tagtäglicher, enger Austausch.

Elisabeth: Ja, und deswegen ist es halt so wichtig, dass man zusammenhält, dass man gut zusammenarbeitet. Und wie gesagt, die Katharina wurde da wirklich willkommen geheißen und direkt mit reingenommen. Die Arbeit mit ihr macht auch einfach unheimlich Spaß. Wir sind mittlerweile wirklich ein extrem enges Zweiergespann. Sie ist am Ende des Tages meine rechte Hand, und genau deswegen könnte ich nicht glücklicher sein. Das war wirklich ein extrem cooler Pick.

Marco: Grüße gehen raus an Katharina und die Mäuse.

Elisabeth: Und jetzt ab 1.7. ist der liebe Robin gestartet. Dazu hatte ich auch einen LinkedIn-Post gemacht. Er ist als Associate gestartet, das heißt, da ist auch ganz klar das Ziel: Robin möchte Berater werden. Er ist komplett fachfremd, also wird auch er jetzt erstmal die IHK-Prüfung als erstes Ziel in Angriff nehmen – das ist die rechtliche Grundlage, damit man überhaupt als Vermittler tätig sein kann, wenn man nicht andere Abschlüsse nachweisen kann, wie beispielsweise Bankkaufmann. Und wenn er dann so weit durch die bauffy Academy durch ist, dann wird er als Berater starten und neben mir Menschen in ihr Eigenheim bringen. Ich freue mich da riesig, es ist wirklich ein absoluter Herzensmensch. Das werden spannende nächste Monate.

„Das ist wirklich eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe – zwischen Vermittler, Berater und der Bank.“

Warum fachfremd einstellen

Marco: Das glaube ich. Wieso hast du dich in dem Fall zweimal für fachfremd entschieden?

Elisabeth: Weil ich am Ende sage: Das Fachliche kann man immer beibringen. Oder eher: Ich traue mir zu, die Fachlichkeit herzustellen, weil wir da wirklich einen sehr engen Prozess haben. Wir sind ja auch jeden Tag im Büro – Homeoffice ist bei mir eher die Ausnahme –, und deswegen kann ich wirklich sehr eng mit der Katharina und mit dem Robin arbeiten, um dann auch die Fachlichkeit garantieren zu können. Was mir aber viel, viel wichtiger ist, ist die Menschlichkeit. Also: Hat der Mitarbeiter die richtigen Werte, passen die Werte zu bauffy? Denn das ist die Grundlage dafür, dass man gut miteinander arbeiten kann und dass auch das Teamgefüge, wenn wir jetzt wachsen wollen, langfristig zusammenpasst. Es reicht nur ein Mitarbeiter, der irgendwo toxische Werte vertritt oder nicht passt, und dann versaust du dir die ganze Unternehmung damit. Da bin ich extrem vorsichtig. Deswegen schaue ich im ersten Schritt immer auf den Menschen, und im zweiten Schritt ist es natürlich super, wenn er Fachlichkeit mitbringt – aber es ist nicht die Voraussetzung.

„Ich schaue im ersten Schritt immer auf den Menschen, und im zweiten Schritt ist es natürlich super, wenn er Fachlichkeit mitbringt – aber es ist nicht die Voraussetzung.“

„Machen wir alles richtig?“ – Empfehlungen und Vertrauen

Marco: Gab es denn in dem Jahr irgendeinen Punkt, wo du gesagt oder gemerkt hast: Oh ja, wir machen hier alles richtig?

Elisabeth: Ja, tatsächlich, dass sich extrem viele Kunden proaktiv bei mir gemeldet haben und ein Stück weit weiter mit mir arbeiten wollten. Und ich kann auch wirklich sagen, dass wir jetzt seit Tag eins, seit einem Jahr, seitdem wir mit bauffy gestartet sind, bisher noch keinen Euro für Leads ausgegeben haben. Wir arbeiten also wirklich rein aus Empfehlungen, was natürlich extrem cool ist. Das bedeutet einfach auch, dass wir qualitative Arbeit leisten und dass Menschen uns vertrauen. Die 31 Bewertungen, die wir mittlerweile gesammelt haben – ich liebe jede davon. Ich lese sie mir auch gerne immer mal wieder durch.

Marco: Das kann ich bestätigen.

Elisabeth: Weil ich es so toll finde, dass Menschen sich Zeit nehmen, um uns einfach zu sagen: Hey, was habt ihr cool gemacht, warum habe ich gern mit euch zusammengearbeitet. Das wärmt einfach mein Herz. Das ist der Grund, warum ich das mache, was ich mache – weil es einfach so toll ist, wenn man so viel positive Energie entgegenbekommt. Und das spüre ich durch den gesamten Prozess. Ich kann so einfach meine Werte ganz nach außen leben. Jeder weiß, wofür bauffy steht; wer es nicht weiß, kann es bei uns auf der Website nachlesen. Und das macht mich unheimlich stolz, muss ich sagen.

„Seit einem Jahr, seitdem wir gestartet sind, haben wir bisher noch keinen Euro für Leads ausgegeben. Wir arbeiten wirklich rein aus Empfehlungen.“

Lowlights und Learnings: „Selbst und ständig“

Marco: Es war aber mit Sicherheit auch nicht alles ausschließlich positiv. Gab es auch Punkte – Lowlights, wie man so schön sagt –, die dir in Erinnerung geblieben sind, oder Learnings, wo du sagst: Puh, das lief jetzt nicht so, wie ich mir das vorgestellt habe, und da nehme ich jetzt ein Learning mit?

Elisabeth: „Selbst und ständig“ ist der riesige Oberbegriff. Ich habe schon gemerkt: Wenn du in einer Ein-Mann-Beratung bist, dann hängt eigentlich alles von dir ab. Wenn du nicht läufst – und das kann auch mal eine Erkältung mit 38 Grad Fieber sein –, dann hast du niemanden, der dich vertritt. Dann musst du im Bett liegend irgendwie das Nötigste machen und gucken, dass es dir relativ schnell wieder besser geht. Deswegen ist es unheimlich wichtig, dass ich gesund bleibe, gerade in dieser ersten Phase, dass ich so wenig wie möglich krank bin, weil das natürlich ein extremes Risiko ist. Und das erzeugt auch einen gewissen Druck, dass ich ein Stück weit funktionieren muss. Deswegen ist es auch einer der Gründe, warum ich in Menschen investieren und mein Wissen weitergeben möchte – damit ich bauffy ein Stück weit abseits von mir aufbauen kann. Damit es, wenn ich mal krank bin oder mal etwas ist, eine Vertretung gibt, ein Miteinander. Und das ist glaube ich eines der großen Learnings, die ich hatte: dass es schon extrem hart ist.

Marco: Ich meine, dafür hast du dich ja eigentlich auch mit der Gründung der GmbH schon entschieden. Und ich würde so weit gehen zu sagen: Jedes gute Unternehmen ist nicht von einer Person abhängig.

Elisabeth: Ja.

Marco: Und ich glaube, daran arbeitest du.

Elisabeth: Exakt, ja.

„Jedes gute Unternehmen ist nicht von einer Person abhängig.“

Work-Life-Balance und Erholung

Marco: Du hast gerade angesprochen: durchaus schwierig, die Balance, Workload, Life-Balance. Wie managst du das denn? Ruhe, Erholung – wo holst du dir die?

Elisabeth: Also ich glaube tatsächlich, dass ich da eine sehr hohe Toleranz habe. Ich glaube, das liegt einfach darin, dass ich eine extreme Leidenschaft für das habe, was ich tue. Und wenn ich mich zehn Stunden am Tag mit Baufinanzierung und Immobilie beschäftige, dann macht mir das ja extrem viel Spaß. Das heißt, ich merke gar nicht, wie die Zeit vergeht. Ich bin aber auch nicht Gott, also ich habe auch irgendwo meine Kapazitätsenden. Und da ist die Bewegung extrem wichtig für mich. Ich mache Triathlon. Letztes Jahr habe ich den Nürnberger Triathlon gemacht. Dieses Jahr starte ich in drei Wochen in Frankfurt zum 70.3, also die Halbdistanz.

Marco: Grüße an die Triathlon-Gang.

Elisabeth: Ja, die mich da reingedrückt haben.

Marco: Ich erinnere mich noch, du wolltest da unbedingt rein.

Elisabeth: Mein Vergangenheits-Ich und mein aktuelles Ich. Na ja, aber genau: Die Bewegung tut natürlich extrem gut. Ich versuche dann schon, in den Abendstunden irgendwo über die Bewegung den Ausgleich zu finden. Und tatsächlich ist mir das Wochenende extrem heilig. Am Wochenende werden wirklich nur extreme Nachrichten beantwortet, wo ein extremer Druck dahinter ist, und das ist tatsächlich extrem selten. Podcast ist eher ein Spaßprojekt, das wisst ihr ja.

Marco: Ich wollte gerade sagen: Der Podcast wird meistens samstags aufgenommen, nicht wie heute montags.

Elisabeth: Genau, aber das sind, wie gesagt, Spaßprojekte, wo ich dann einfach sage: Irgendwann ist halt auch gut. Und ich habe mir angewöhnt, dass ich nach 20 Uhr nicht mehr in meine E-Mails oder in mein WhatsApp gucke. Ich habe auch die Mitteilungen ausgemacht, das heißt, ich muss immer aktiv reingehen, um überhaupt zu sehen, was neu reingekommen ist – und das hilft tatsächlich. Wenn ich es dann mal nicht sehe und es Probleme von morgen sind, dann ist, wenn man das E-Mail-Postfach morgens früh um 7 Uhr aufschlägt, nichts kaputtgegangen.

„Ich habe mir angewöhnt, dass ich nach 20 Uhr nicht mehr in meine E-Mails oder in mein WhatsApp gucke.“

Highlight: die Weihnachtsaktion

Marco: Sehr schön. Gibt es denn sonst noch Highlights, die dir aus dem ersten Jahr im Kopf geblieben sind?

Elisabeth: Tatsächlich haben wir eine ziemlich verrückte Aktion an Weihnachten gemacht. Wir wollten unbedingt unseren ersten Kunden von bauffy in 2025 ein Weihnachtsgeschenk machen und haben uns da eine ziemlich coole Aktion überlegt. Das war auch das erste Mal, wo ich mich so richtig Start-up gefühlt habe. Wir haben Champagnerflaschen verschickt, und zwar eine ganz bestimmte Sorte: Veuve Clicquot. Die Veuve Clicquot ist ja eine Pionierin in der Champagnerherstellung, und da kann sich jetzt jeder seine Gedanken drüber machen – aber wir haben natürlich Parallelen gezogen, weil ich auch weiblich bin und mich mit bauffy auch dazuzähle, dass wir die Baufinanzierungsbranche revolutionieren wollen. Dann haben wir überlegt: Wie verschicken wir das? Es mussten Boxen her, die Boxen wurden gekauft, dann das Füllmaterial für die Boxen, damit den Flaschen nichts passiert, und dann nochmal das Füllmaterial für die riesigen Pakete, die dann per DHL verschickt wurden. Am Ende des Tages waren es, glaube ich, 60 Pakete, die wir verschickt hatten.

Marco: Um den Dreh rum.

Elisabeth: Um den Dreh rum. Und wir hatten hier im Pier zwei riesige Tafeln, die wir zusammengeschoben haben – da haben die Pakete gerade so draufgepasst, nicht mehr alle. Das hat tatsächlich einen ganzen Tag gedauert, die zu verpacken und fertig zu machen. Und es war richtig süß: Die Katharina hatte noch gar nicht angefangen und hat dann freiwillig mitgeholfen. Dann haben wir das verschifft und verschickt, und tatsächlich war die Resonanz extrem positiv. Die Leute haben sich riesig gefreut. Ich fand das auch richtig toll, dass ich Bilder bekommen habe, wo Menschen dann gesagt haben: Hey, so haben wir die Flasche jetzt an Weihnachten benutzt, oder: Wir heben sie uns für Silvester auf, oder: Wenn ich dann eingezogen bin, köpfen wir die Flasche. Es war richtig toll, die unterschiedlichen Rückmeldungen zu bekommen, wie die Flasche verwendet wird. Das hat mich auch richtig glücklich gemacht, dass wir ein Stück weit etwas zurückgeben konnten – an die Menschen, die an uns geglaubt und mit uns die ersten Finanzierungen mit bauffy begleitet haben.

Besondere Kundenfälle: der WIBank-Fall

Marco: Ja, das weiß ich noch, das war ein absoluter Start-up-Vibe, ein Samstag im Dezember letztes Jahr. Gab es ansonsten Kundenfälle, die dir sehr positiv in Erinnerung geblieben sind oder die vielleicht auch etwas komplexer waren und man es dann trotzdem geschafft hat?

Elisabeth: Das ist natürlich eine extrem harte Frage, es sind alle in meinem Herzen, also da will ich jetzt keinen rausteilen. Natürlich die WIBank-Fälle – das sind ja Menschen, die brauchen diese Förderung, weil sie sich ohne die Förderung den Traum vom Eigenheim nicht ermöglichen könnten. Da habe ich eine ganz bestimmte Familie im Kopf, wo ich mich wirklich extrem gefreut hatte, dass sie die Förderung bekommen hat. Da hatten wir schon länger gemacht, dann haben sie die eine Immobilie nicht bekommen, dann haben sie eine andere gefunden, und dann hat es beim WIBank-Fall mit der Förderung gepasst. Sie waren ja auch wegen Eigenbedarf aus ihrem aktuellen Haus rausgekündigt worden, und das war wirklich einer der Momente, wo ich gesagt habe: Da habe ich mich extrem gefreut, dass das alles geklappt hat.

Ausblick: Qualität skalieren

Marco: Und ich glaube, da weiß man dann auch, warum man das tagtäglich macht und sich an vielen Stellen auch verkämpft. Sehr schön. Du hattest gerade schon angesprochen: bauffy will die Baufinanzierungsbranche revolutionieren. Auf was kann man sich denn als Käufer, Käuferin, als jemand, der das Unternehmen auch in den nächsten Monaten und Jahren verfolgen wird, freuen?

Elisabeth: Mein aktuelles Problem ist: Ich habe halt nur 24 Stunden, minus Schlaf, minus ein bisschen Freizeit und Essen – da kann sich jetzt jeder ausrechnen, was vom Tag übrig bleibt. Und ich habe gerade die extreme Herausforderung, dass wir der Anfragen, die uns erreichen, und auch der positiven Rückmeldung, jetzt auch über den Podcast Herr werden müssen. Für mich ist das ein zweischneidiges Schwert – für alle Vermittler, die zuhören: natürlich Meckern auf höchstem Niveau, wirklich First-World-Problems kann man das schon nennen. Aber wenn jemand unsere Hilfe braucht und haben möchte, dann muss ihm auch geholfen werden, und das muss auch zeitnah verarbeitet werden. Das ist so ein Stück weit der Punkt, weswegen im ersten Schritt diese Qualität, die wir an den Tag legen, dieser Boutique-Ansatz, den wir fahren, für mehr Menschen erlebbar werden muss. Und das geht nur, wenn wir unsere Manpower verstärken – aber die verstärken wir peu à peu, damit auch ein Robin genug Zeit bekommt, dieses Geschäft kennenzulernen, qualitativ kennenzulernen, um dann irgendwann wirklich sagen zu können: Hey, ich bin jetzt Berater, ich kann Menschen genauso ins Eigenheim bringen. Und das ist so ein bisschen der Punkt, wo ich sage: Das muss jetzt gemacht werden, damit wir wirklich noch mehr Menschen den Weg ins Eigenheim verschaffen können.

Dank an die Bankpartner

Marco: Hast du noch andere Punkte, die dir aus dem Jahr in Erinnerung geblieben sind oder die du an der Stelle jetzt vielleicht noch mal mit allen teilen möchtest, die uns zuhören?

Elisabeth: Ja, ich muss auch sagen: wirklich liebe, liebe Grüße an alle meine Bankpartner. Ich fand es auch richtig toll – die Sparda Südwest mit dem Team rund um Michaela Backes und Kerstin Licht haben mich ja auch hier am Standort besucht, haben sich das angeschaut und sich riesig für mich gefreut. Und ich muss sagen, die Zusammenarbeit hat sich eigentlich fast noch mehr vertieft, seitdem ich jetzt bauffy gegründet habe. Vor kurzem hatte ich die Commerzbank hier sitzen, auch ein super Frühstück gehabt, und da merkt man einfach: Das ist am Ende des Tages People’s Business. Und es macht mich unheimlich stolz, dass sich auch Bankpartner die Zeit nehmen, um mich hier zu besuchen, sich das Büro anzugucken, zu schauen, wie wir arbeiten, und dann auch die neuen Mitarbeiter kennenzulernen. Das sind einfach Punkte, wo ich sage: die letzten zwölf Monate, eigentlich schon echt extrem cool.

„Das ist am Ende des Tages People’s Business.“

Abschluss und Podcast-Ausblick

Marco: Ich glaube, dem gibt es nichts mehr hinzuzufügen, und dann würde ich sagen, machen wir doch hier heute auch einen Haken dran. Das war jetzt natürlich eine etwas weniger baufinanzierungs-inhaltliche Folge, vielleicht aber trotzdem für viele von euch interessant. Wir bedanken uns wie gewohnt fürs Zuhören. Und vielleicht auch mit Blick auf den Podcast: Wir haben Pläne, das noch besser zu machen, weiter auszubauen – seien es Gäste, sei es Video, das wird alles angepackt und kommt in den nächsten Monaten. Wie Elisabeth aber auch schon angesprochen hat: eine Frage der Ressource. Und der richtigen Schrittigkeit – das werden wir tun. Bei der Gelegenheit: Wenn ihr euch was wünscht, ein Thema, das wir besprechen sollen, gebt uns gerne Bescheid – sei es über die Kommentarfunktion der Plattformen oder auch gern per E-Mail; die findet ihr in allen Shownotes und auf der Website. Und dann würde ich sagen: Die nächste Hitzewelle steht glaube ich bevor, wenn man dem Wetterbericht Glauben schenkt – stay hydrated, und bis nächste Woche dann wieder mit einem Baufinanzierungsthema.

Elisabeth: Sehr gut, alles Gute, ciao ciao.

FAQ

bauffy wurde am 1.7.2025 gegründet und feiert in dieser Folge das einjährige Jubiläum.

Weil für Elisabeth zuerst der Mensch und die Wertepassung zählen. Fachlichkeit lässt sich über einen engen internen Prozess und die bauffy Academy aufbauen – die richtigen Werte dagegen nicht nachträglich herstellen.

Die Abhängigkeit einer Ein-Personen-Beratung von der eigenen Person – von Elisabeth als „selbst und ständig" zusammengefasst. Fällt die Person aus, gibt es keine Vertretung. Deshalb investiert Elisabeth in Menschen.

Auf Augenhöhe und im tagtäglichen, engen Austausch – Bankpartner wie Sparda Südwest und Commerzbank haben etwa Katharina in der Einarbeitung aktiv unterstützt und besuchen bauffy auch persönlich am Standort.

Der Podcast soll ausgebaut werden, unter anderem mit Gästen und Video – abhängig von den verfügbaren Ressourcen. Themenwünsche des Publikums sind ausdrücklich willkommen.

Über die Autoren

Elisabeth Beck geb. Dick ist Gründerin und Geschäftsführerin von bauffy. Sie begleitet Privat- und Firmenkunden in komplexen Finanzierungsfragen und entwickelt Lösungen, die strukturiert, langfristig tragfähig und auf die individuelle Situation abgestimmt sind. Ihr Hintergrund in Finanzdienstleistungen und Wirtschaftsrecht prägt ihren analytischen Blick auf Finanzierung als Teil einer übergeordneten Vermögens- und Lebensplanung.

Marco Beck ist Host des bauffy Podcasts. Er bringt seine Erfahrung aus der Entwicklung und Vermarktung komplexer Geschäftsmodelle ein und führt durch die Gespräche mit einem klaren Blick für Struktur und Entscheidungslogik. So werden auch anspruchsvolle Finanzierungsthemen verständlich eingeordnet und für fundierte Entscheidungen nutzbar.

Gern prüfen wir gemeinsam, wie sich die Inhalte dieser Folge auf Ihre persönliche Situation übertragen lassen.

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